Die Geschichte vom Soldaten; C.F. Ramuz / I. Stravinskij – Aufführungen und Buchvernissage in Biel-Bienne 2018, Ausstellung Fribourg-Freiburg 2018-2019 

Ausstellung der Originalmarionetten (1931) zur Geschichte vom Soldaten von Elsi und Fernand Giauque
im Schweizer Figurentheater-Museum, Fribourg/Freiburg
http://www.marionnette.ch/

14. Oktober 2018 – 17. März 2019
Mittwoch-Sonntag 11:00-17:00

Vernissage Freitag 12. Oktober 2018, 18:00
Finissage Sonntag 17. März 2019

 

Aufführungen

https://www.tobs.ch/de/extra/gastspiele/stueck/prod/357/

Eine historische Annäherung der Inszenierung 1931 des Marionettentheaters „Festi-Ligerz“ von Elsi und Fernand Giauque.

Gastspiel der Marionettenoper im Säulensaal aus Heidelberg
sowie Präsentation des Buchprojektes zum Thema im Verlag edition clandestin

Buchvernissage, neues Datum:
Donnerstag den 20. September 2018, 18:30
Neues Museum Biel/Bienne

Buchbestellungen
www.edition-clandestin.ch

Weitere Aufführungen in Fribourg-Freiburg
in der Deutschen Übersetzung von Hans Reinhart und in der Französischen Originalsprache
März 2019 (geplant)
mit einer Ausstellung der antiken Marionetten von Elsi und Fernand Giauque 14. Oktober 2018 – März 2019 und einer Konferenz zum Thema „100 Jahre der Geschichte vom Soldaten“

Stattgefundene Aufführungen in Biel-Bienne
in der Deutschen Übersetzung von Hans Reinhart
Regie Joachim Steinheuer

Schweizer Premiere
Stadttheater Biel/Bienne
Mittwoch 28. Februar 2018, 19:30

Im Foyer 18:30

Einführung in das Marionettentheater „Die Geschichte vom Soldaten“ mit den Kopien der Figuren von Elsi und Fernand Giauque und Präsentation des Buchprojektes, edition clandestin
Blick in das Buch mit DVD der historischen Annäherung, gefilmt von
Stefan Hugentobler 

Zweite Aufführung
Donnerstag 1. März 2018, 19:30

Besetzung

Marionetten und ihre Spieler
Vorleser – Franziskus Grzonka
Soldat – David Brössner (Teil I) / Christian Bartle (Teil II)
Teufel als Schmetterlingsfänger – Alicia Kern
Teufel als alte Frau – Erika Hermann
Teufel als Geigenvirtuose – Christiane Sibille
Teufel in wahrer Gestalt – Ksenija Fedosenko
Prinzessin – Leni Hinterbrandner
Goldener Vogel – Rebecca Mayr
Schmetterling – Annette Must
Geige, Buch, Bildnis, Medaillon – Cinzia Bantle, Leni Hinterbrandner, Alicia Kern, Rebecca Mayr, Christiane Sibille

Sprecher
Vorleser und Soldat – Hannes Gottschall
Teufel in allen Gestalten – Joachim Steinheuer

Musik
Violine – Miriam Henzel und Hanna Knötzele
Klarinette – Klara Gries und Johannes Dreizler
Klavier – Katharina Schlosser
Schlagzeug – David Brössner

Beleuchtung
Matthew Gardner, Elisa Castenholz-Ofenloch, Joachim Steinheuer, David Brössner, Christiane Sibille

Inspizienz und Bühnenleitung
Elisa Castenholz-Ofenloch und Manuel Becker

Konzeption
Konzeption – Karin Merazzi-Jacobson und Joachim Steinheuer

Regie
Hauptregieassistenz und digitale Aufgaben – Christiane Sibille
Einrichtung, Regie und Gesamtleitung – Joachim Steinheuer

Werkstatt Schweiz
Drechseln und Schnitzen – Martin Zogg
Bemalung – Bruna Merazzi
Kostüme – Annette Lindenmann, Sabine Birnstiel
Requisiten – Marlies Lindenmann, Silvio Merazzi, Martin Zogg
Koordination – Karin Merazzi-Jacobson

Werkstatt Heidelberg
Seitenbühne – Dominik Ofenloch, Finn Wischer, Matthew Gardner, Manuel Becker,  Ksenija Fedosenko
Bühnenprospekte – Franziskus Grzonka, David Brössner, Hannes Gottschall, Cinzia Bantle, Elisa Castenholz-Ofenloch
Weitere Requisiten – Leni Hinterbrandner, Alicia Kern, Madeleine Pettersson, Ksenija Fedosenko, Katharina Schlosser, Joachim Steinheuer, Christian Bartle, Annette Must, Heiner Must, Elisa Castenholz-Ofenloch
Figurenaufhängung – Joachim Steinheuer, Alicia Kern, Johanna Düe, Finn Wischer, Erika Hermann, Ksenija Fedosenko, Madeleine Pettersson
Weitere Aufgaben – alle Mitwirkenden sowie Christine Egger und Adrian Kuhl

Dank
Ganz herzlicher Dank geht an Pia Andry, die Tochter von Elsi Giauque, für die zeitweilige Überlassung der Originalmarionetten von 1931 aus dem Nachlass ihrer Mutter zur Herstellung von Kopien, sowie für vielfältige Unterstützung bei den Recherchen zu den Materialien der Aufführungen von 1931.
Ein herzlicher Dank geht weiterhin an die Firma Swisstulle in Münchwilen, an die Firma Texaid in Darmstadt sowie an Gudrun Grenz in Speyer für großzügige Spenden von Stoffen und anderen Materialien.

Ein Projekt im Europäischen Kulturerbejahr 2018
https://www.kulturerbe2018.ch/agenda